Wer ist Buddha?
Buddha wurde vor etwa 2560 Jahren in Nordindien geboren.
Nach langer Suche erkannte er in tiefer Meditation das
Wesen des Geistes und wurde erleuchtet. Danach lehrte
Buddha 45 Jahre lang in der damaligen nordindischen Hochkultur.
Was lehrt Buddha?
Buddha erklärt hautnah und lebensbezogen, was letztendlich
wirklich und was bedingt ist. Dieses Verständnis ermöglicht
das Erleben dauerhaften Glücks, indem durch geeignete
Meditation das Verstandene zur eigenen Erfahrung wird.
Zusätzliche Mittel festigen die erreichten Bewusstseinsebenen.
Das Ziel von Buddhas Lehre ist die volle Entwicklung der
innewohnenden Möglichkeiten von Körper, Rede und Geist.
Der Buddhismus kennt keine Dogmen und erlaubt, alles in
Frage zu stellen. In mehreren ostasiatischen Ländern ist
der Buddhismus die Hauptreligion.