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Max Ophüls
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Heimatnacht und X Heimatwohnungen
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Einstimmung aufs Festival
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.:. am
25. November und 3. Dezember :.
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Heimatnacht
- 25.11. ab 20 Uhr in der Stadtgalerie
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15 Stunden, 31 Minuten und 20 Sekunden: das Filmfestival
Max Ophüls Preis zeigt Edgar Reitz' "Heimat 1" - eine Familiensaga
in 11 Folgen aus dem Hunsrück.
Am 25.11. beginnt ab 20.00 Uhr die Veranstaltung mit einer
von Christian Bauer (SR) moderierten Podiumsdiskussion (u.a.
mit den Darstellern Eva Maria Bayerwaltes, Eva Maria Schneider
und Kurt Wagner aus "Heimat 1"), ab ca. 22.00 Uhr werden
die insgesamt 11 Episoden projiziert.
Die Stadtgalerie wird exklusiv für diese Veranstaltung mit
bequemen Sitz- und Liegemöbeln ausgestattet, Karten gibt
es im Vorverkauf bei SR am Markt (15,- EUR inkl. an die
Handlung angelehntes Catering/12,- EUR ermäßigt für Schüler,
Studenten und Schwerbehinderte, Telefon 0681-936990).
Eine kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten.
Wer bei der Heimatnacht später kommt zahlt weniger - 1,-
EUR für jede Episode, die er verpasst hat - und bekommt
eine inhaltliche Zusammenfassung des bisherigen Geschehens.
Der Einstieg ist also jederzeit möglich.
Zwischen den Episoden wird in mehreren Pausen die Verpflegung
angeboten. Voraussichtliches Veranstaltungsende ist Sonntagnachmittag
gegen 16.00 Uhr.
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X
Heimatwohnungen - 03.12. um 16 Uhr
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17
geheime Gastgeber aus verschiedensten Bereichen und mit
den unterschiedlichsten Herkünften lassen am 03.12. ab
16.00 Uhr maximal 7 Gäste an ihrem ganz persönlichen Heimatverständnis
teilhaben und zeigen bei sich zu Hause im privaten Rahmen
"ihren" Heimatfilm. Im Anschluss findet ein geselliges
Beisammensein aller Gastgeber und Gäste statt.
Teilnehmen können alle, die bereit sind, sich auf das
"Blind Date" einzulassen und sich in unbekannter Runde
und in unbekanntem Ambiente den ausgesuchten Film anzuschauen.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldungen werden unter Angabe von Telefonnummer/e-Mail
und der zwei Filme, die am liebsten angeschaut werden
möchten, unter Telefon 0681-90689-16 und orga@max-ophuels-preis.de
angenommen. Unter folgenden Filmen kann ausgewählt werden:
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• „Der Meineidbauer“ 1956, Regie: Ludwig Anzengruber
• „Kohlhiesels Töchter“ 1962, Regie: Axel von Ambesser
• „Herbstmilch“ 1989, Regie: Joseph Vilsmaier
• „Händler der vier Jahreszeiten“ 1972, Regie: Rainer
Werner Fassbinder
• „Lampedusa“ oder „Respiro“ (OT) 2002, Regie: Emanuele
Crialese
• „Bashu, der kleine Fremde“ 1989, Regie: Bahram Beyzaï
• „Der geplatzte Traum von Europa: die Saarabstimmung
1955“ 2005, Regie: Rüdiger Mörsdorf
• „Musikfestspiele Saar“ 2006, noch in Produktion
• „Geierwally“ 1956, Regie: Franz Cap
• „Samurai Fiction“ 1998, Regie: Hiroyuki Nakano
• „Pharao“ 1966, Regie: Jerzy Kawalerowicz
• „Solino“ 2002, Regie: Fatih Akin
• „Indien“ 1993, Regie: Paul Harather
• „Marias letzte Reise“ 2005, Regie: Rainer Kaufmann
• „Louis mit den Leichentick“ 1971, Regie: Jean Girault
• „Exodus“ 1960, Regie: Otto Preminger
• „Eat the peach“ 1986, Regie: Peter Ormrod
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